Präsidentschaftswahlen

Barack Obama offizieller Präsidentschaftskandidat der US-Demokarten

Barack_Obama

Auf dem Nominierungsparteitag der US-Demokraten in Denver wurde Barack Obama als offizieller Präsidentschaftskandidat der US-Demokarten bestätigt.
Nach dem alle Bundesstaaten die Anzahl der Delegiertenstimmen bekannt gegeben hatten und New York nun an der Reihung war, betrat Hilary Clinton, über die auch noch Delegierten ihre Stimmen abgeben konnten, das Podium und ersuchte die US-Demokarten einstimmig, für Barack Obama zu stimmen. Sie verzichtete auf weitere Delegiertenstimmen. Es kammen keine sichtbaren Einwende von Seiten der Mitglieder des Parteitags.

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Fernando Lugo-ein neuer Paraguays Präsident

Fernando Lugo wurde am 15.08.2008 zum neuen Präsidenten Paraguays vereidigt. Mit der Wahl des linksgerichteten Politikers im April 2008 endete die mehr als 60 Jahre andauernde Regierungszeit der Colorado-Partei, die die Diktatur von Alfredo Stroessner (1954 bis 1989) unterstützt hatte.
Der 57-jährige Fernando Lugo war vor seiner politischen Karriere in der neu formierten Patriotischen Allianz für den Wandel (APC) elf Jahre lang katholischer Bischof. Als Bischof war ihm die arme Landbevölkerung Paraguays ein großes Anliegen. Daran anknüpfend kündigte Lugo gestern an, die Privilegierten seiner Präsidentschaft würden die Armen und die indigene Bevölkerung sein.

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Nicolas Sarkozy-der Sieger

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Der ehemalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy hat als Spitzenkandidat der gaullistischen Partei UMP am 6. Mai 2007 mit 53,06 Prozent der Stimmen die französische Präsidentschaftswahl 2007 im zweiten Wahlgang (Stichwahl) gegen Ségolène Royal gewonnen. Royal war die Spitzenkandidatin der sozialistischen Partei PS und erreichte nur 46,94 Prozent der Stimmen. Schon kurz nach Schließung der Wahllokale hatte Royal ihre Niederlage eingestanden.

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Wahlergebnisse in Simbabwe veröffentlicht

Simbabwe Am vierten Tag (02.04.2008) nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen gab die staatliche Wahlkommission von Simbabwe einen Sieg der Oppositionspartei „Bewegung für Demokratischen Wandel“ (MDC) bei den Parlamentswahlen bekannt. Auf die Partei des Oppositionsführers Morgan Tsvangirai entfallen demnach 105 von 207 Parlamentsmandaten. Die Partei des amtierenden Präsidenten Robert Mugabe, Zanu-PF, erreichte nur 93 Sitze.

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Obama gewinnt die Vorwahl in Mississippi

Am 17.03.2008 in Mississippi hat Barack Obama gegen seine Herausforderin Hillary Clinton gewonnen. Nach Auszählung aller Wählerstimmen holte Obama 61 Prozent gegenüber Clinton mit 37 Prozent. Der Sieg Obamas war erwartet worden. Der Anteil afroamerikanischer Vorwähler in Mississippi beträgt doch mehr als die Hälfte.

Damit baute Obama im Gesamtergebnis seinen Vorsprung gemessen an der Anzahl der Delegierten weiter aus. Er hat nun 1608 Wahlmänner und -frauen, gegenüber Clinton mit 1478.

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Obama hat die Vorwahlen in Wyoming gewonnen

ObamaObama hat am 08.03.2008 Vorwahlen in Wyoming insgesamt mit 61 zu 38 Prozent, und damit mit 23 Prozentpunkten Vorsprung gewonnen. Bei den gestrigen Vorwahlen ging es lediglich um insgesamt zwölf Parteitagsdelegierte, was bei einer Zahl von 2025 Delegierten, die der Sieger beim Parteitag später in diesem Jahr brauchen wird um sich durchzusetzen, keine sehr hohe Zahl zu sein scheint.

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Nicolas Sarkozy gewinnt französische Präsidentschaftswahl

Der ehemalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy hat als Spitzenkandidat der gaullistischen Partei UMP am 6. Mai 2007 mit 53,06 Prozent der Stimmen die französische Präsidentschaftswahl 2007 im zweiten Wahlgang (Stichwahl) gegen Ségolène Royal gewonnen, die als Spitzenkandidatin der sozialistischen Partei PS nur 46,94 Prozent erreichte. Schon kurz nach Schließung der Wahllokale hatte Royal ihre Niederlage eingestanden. Sie gratulierte Sarkozy zu seinem Sieg.

Die Amtseinführung von Nicolas Sarkozy zum neuen Staatspräsidenten Frankreichs wird am 16. Mai 2007 im Elysée-Palast mit der Übergabe der Staatsgeschäfte durch den noch amtierenden Staatspräsidenten Jacques Chirac erfolgen.

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Wahlen in Venezuela

Flag Venezuela
Am Sonntag, den 3. Dezember fand in Venezuela eine Präsidentschaftswahl statt. An den 33.000 Wahllokalen wurde eine hohe Wahlbeteilung registriert. Das war bei den Parlamentswahlen im Jahr 2005 noch ganz anders. Vor einem Jahr waren nur 30 Prozent der Menschen zur Wahl gegangen, da die Opposition zu einem Boykott aufgerufen hatte.
Der Kandidat mit den höchsten Chancen auf den Sieg – so vermeldeten es die Umfragen vor der Wahl – war der Amtsinhaber Hugo Chávez. Er ist seit 1999 Präsident dieses Landes und Sozialist. Die Opposition einigte sich auf einen gemeinsamen Gegenkandidaten, den Sozialdemokraten Manuel Rosales.

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Parlamenstwahlen in Polen

Bei einer geringen Wahlbeteiligung von nur 40 Prozent der Wahlberechtigten wählten die Polen am Sonntag ein neues Parlament. Stärkste Partei wurde mit 26,6 Prozent der abgegebenen Stimmen die konservative „Partei Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) knapp vor der ebenfalls als konservativ geltenden „Bürgerplattform“ (PO) mit 24,2 Prozent. Zusammen verfügen die beiden Parteien über 274 der 460 Sitze im neuen Parlament.

Die bisher regierenden „Demokratischen Linken“ (SDL) kamen überraschend auf nur 11,4 Prozent. Von den bisher 217 Abgeordneten fällt das Bündnis zurück auf nur 50 Mandate im Sejm. Die weiteren Ergebnisse: Die „Partei der Selbstverteidigung“ erhielt zwölf Prozent, die „Liga polnischer Familien“ knapp acht Prozent und die „Bauernpartei“ zog mit sieben Prozent ins polnische Parlament ein.

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