Vereinigte Staaten

Barack Obama offizieller Präsidentschaftskandidat der US-Demokarten

Barack_Obama

Auf dem Nominierungsparteitag der US-Demokraten in Denver wurde Barack Obama als offizieller Präsidentschaftskandidat der US-Demokarten bestätigt.
Nach dem alle Bundesstaaten die Anzahl der Delegiertenstimmen bekannt gegeben hatten und New York nun an der Reihung war, betrat Hilary Clinton, über die auch noch Delegierten ihre Stimmen abgeben konnten, das Podium und ersuchte die US-Demokarten einstimmig, für Barack Obama zu stimmen. Sie verzichtete auf weitere Delegiertenstimmen. Es kammen keine sichtbaren Einwende von Seiten der Mitglieder des Parteitags.

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Obama gewinnt die Vorwahl in Mississippi

Am 17.03.2008 in Mississippi hat Barack Obama gegen seine Herausforderin Hillary Clinton gewonnen. Nach Auszählung aller Wählerstimmen holte Obama 61 Prozent gegenüber Clinton mit 37 Prozent. Der Sieg Obamas war erwartet worden. Der Anteil afroamerikanischer Vorwähler in Mississippi beträgt doch mehr als die Hälfte.

Damit baute Obama im Gesamtergebnis seinen Vorsprung gemessen an der Anzahl der Delegierten weiter aus. Er hat nun 1608 Wahlmänner und -frauen, gegenüber Clinton mit 1478.

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Obama hat die Vorwahlen in Wyoming gewonnen

ObamaObama hat am 08.03.2008 Vorwahlen in Wyoming insgesamt mit 61 zu 38 Prozent, und damit mit 23 Prozentpunkten Vorsprung gewonnen. Bei den gestrigen Vorwahlen ging es lediglich um insgesamt zwölf Parteitagsdelegierte, was bei einer Zahl von 2025 Delegierten, die der Sieger beim Parteitag später in diesem Jahr brauchen wird um sich durchzusetzen, keine sehr hohe Zahl zu sein scheint.

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USA-Umstrukturierung im Bereich von Kernwaffen

Einer Pressemitteilung zufolge, die das Weiße Haus am Dienstag veröffentlichte, wollen die Vereinigten Staaten ihr Atomwaffenarsenal erheblich reduzieren.
Unabhängige Experten gehen davon aus, dass sich der Bestand an Sprengköpfen von einst 16.000 gegen Ende des Kalten Krieges und 10.500, als Bush im Januar 2001 sein Amt übernahm, auf etwa 4.600 reduzieren wird. Die eigentlich als geheim eingestufte Zahl der strategischen Atomsprengköpfe, die in Raketen montiert oder mit Flugzeugen oder U-Booten ihr Ziel erreichen sollen, wird nach Angaben eines Mitarbeiters der für das Atomwaffenprogramm zuständigen Behörde NNSA dann zwischen 1.700 und 2.200 betragen, wie mit der russischen Seite im Jahr 2003 vertraglich festgelegt.

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